Thank you for 10k Plays on Soundcloud mixed Kaminka Merel

Only Techno says thank you for 10k Plays on Soundcloud mixed Kaminka Merel
FB-Artistprofil: https://www.facebook.com/kaminkamerel.djane/
SC-Artistprofil: https://soundcloud.com/kaminka-merel

Techno is my passion!
Music has always been my best friend!
Even as a teenager, I discovered the electronic world. In the beginning it was Trance, via MinimalTechno, then I was in the Goa world for a while, until finally Techno fascinated me.
When it comes to nightlife, unconditional underground techno is my favorite.
I myself would call my music a techno that is straightforward and impulsive..
Of course that’s a bit different when we talk about an open-air festival in bright sunlight, it’s more of Techhouse’s minimal techno I use. For me, electronic music in this rule-governed world is the best way to be free without much effort, without text that gives my thoughts a direction, only the sound of rhythmic drifting makes my emotions respond positively.
The best things are invisible and touch us where the visible will never come.
Music can make you forget everything or remember everything.
Better than a photo album, music can store emotions that you can retrieve over and over again when you listen to a particular song again.
Four and a half years ago, if you had told me that I was making music in different clubs in different cities, I would probably have asked him what he dreams of at night.

Video : Loveparade – Als die Liebe tanzen lernte

Die Loveparade hat eine ganze Generation geprägt. Die Bilder gingen um die Welt. 1999 tanzten anderthalb Millionen Menschen auf der Straße des 17. Juni – die größte Party aller Zeiten. So etwas ging nur in Berlin, der Stadt der Freiheit und Freiräume. Der Film erzählt die Geschichte des Berliner “Techno-Woodstocks”.

Dokumentation und Reportage ∙ rbb Fernsehen

Video : Loveparade – Die Verhandlung

Am 24. Juli 2010 kommt es bei der Loveparade in Duisburg zur Katastrophe: 21 Menschen sterben im Gedränge, 652 werden verletzt. Erst mehr als sieben Jahre später, im Dezember 2017, beginnt die juristische Aufarbeitung der Katastrophe. Chronologisch folgt der Dokumentarfilm dem Prozess.
Eine gigantische Rave-Party endete in Tod und Verzweiflung. Wer ist für die Tragödie verantwortlich? 21 Jahre nach ihrer Gründung war die Loveparade in Duisburg angekommen. Was einst als Kleinstparade im Westberlin der Wendezeit begann, war längst zu einem Millionenspektakel von weltweiter Anziehungskraft geworden. An diesem 24. Juli 2010 kommt es in Duisburg zur Katastrophe: Auf den Zu- und Abgangswegen zum Festgelände stauen sich Zehntausende Menschen. 21 Menschen sterben im Gedränge, über 600 werden verletzt. Die Opfer stammen aus Deutschland, China, Australien, Spanien, Italien und den Niederlanden. Erst mehr als sieben Jahre später, im Dezember 2017, beginnt die juristische Aufarbeitung der Katastrophe. Der Loveparade-Prozess war ein Mammut-Verfahren, das am 4. Mai 2020 nach 184 Verhandlungstagen ohne Urteil zu Ende ging. Das Landgericht Duisburg stand unter enormen Erwartungsdruck und sollte auch eine Aufarbeitung der Katastrophe leisten. Chronologisch folgt die Dokumentation dem Prozess. Was das Gericht verhandelt, verhandelt der Film – mit dem Personal, das auch im Gericht eine Rolle hat. Der Film navigiert durch die schweren Wasser von „Recht“ und „Gerechtigkeit“, ohne dabei zu moralisieren.